Beate Loraine Bauer

3. Adventslichttürchen

Nun das Fest der Liebe naht - das 4. Licht muss/darf noch entzündet werden.
Besinnlichkeit sollte bewusstere Entfaltung finden.
Frieden und Liebe sollten dankbare Gegenwartseinkehr
finden in unseren Herzen.
Liebe die uns selbst wie das Gegenüber einschließt.
Liebe ist wichtig und doch nicht so einfach.
Wir machen es uns selbst mit der Liebe schwer.

Wie begegnen wir der Liebe?
Begegnen wir uns liebevoll?
Können wir Liebe zulassen?
Oder erwarten wir dies "nur" von anderen?
Können wir Liebe annehmen?
Ist Liebe von Äußerlichkeiten abhängig oder stark beeinflussbar?

Wie viel Liebe lassen wir in das tägliche Miteinander einfließen?
Vergebung - die Liebe impliziert?
Im Alltag des Advents zum Beispiel -
woran erkennst Du -
das Advent ist?
Der Konsum-Kaufrausch größer ist als sonst?

Die Ellenbogen, Unzufriedenheit, Glühwein-
wie Bratwurstzeit eigene Takteinheiten fährt...
Jeder Einzelne wünscht sich Liebe.
Im innersten Sein wie oft auf der Welt, die dann ohne Kriege
so viel schöner wäre. Heller: Heiler. Freundlicher.

Haben wir wirklich schon die 1 bis 2 Lichter entzündet?
Vergebung - Dankbarkeit - gepaart mit Freude?
Besinnen wir uns der wahren Lebensqualitätswerte?
Oder fallen wir in die gefällig süße Falle des schnöden Mammons -
der Güter über zwischenmenschliche Werte stellt?
Ist Liebe, Freundlichkeit - Zeit füreinander zu nehmen weniger Wert?

Wie wertig empfinden wir uns im eigenen Leben?
Nehmen uns wahr - wandeln und bringen uns ein...
Das dritte Licht erleuchtet - macht die Dunkelheit
des Winters noch ein heilsam förderliches Stück heller.
Möchte Helligkeit wie Zuversicht aller Unsicherheiten
und traurigen Ängsten entgegensetzen!

Frieden ohne Grenzen realisieren.
Bringen wir aktiv unseren Anteil
STERNSCHNUPPENFEIN
in den Alltag ein.
Ja - weil es wichtig und richtig ist.
Für die Liebe und uns!

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