...Bernd, du bist ein sehr aufmerksamer, feinfühliger Beobachter des Stadt-Advents.
LG von Bertl.
freude20.12.2015
Wundervolle Poesie die mein Gefallen gefunden hat!!! Nachtgrüße Franz
FranzB20.12.2015
Wenn man allein
im Lichterschein
durch Vorweihnachten
schlendert,
dann ist 's Gemüt
- so kann es kommen -
auf einmal ganz verändert.
Man hört 's durch
Häuserwände flüstern
und denkt dabei
an manches Knistern,
das vor vielen, vielen Jahren
dem kindlich Herz
ist widerfahren.
Sehr schön hast du 's aufgespürt.
Diese Wärme sich nicht verliert.
Schon heute wünsche ich ein schönes
und gesegnetes Weihnachten und für
das neue Jahr beste Wünsche!
Renate
Renate Tank20.12.2015
Ein schönes Gedicht, Bernd. Du hast ihn auch... den Advents-Sinn, den ich heute im Gedicht über deinem beschreibe. Weihnachtliche Grüße, Roland
Roland Drinhaus20.12.2015
Tausend Lichter sind zuviel -
da blendet´s vorn und hinter´m Kiel)))
Ein bisschen Blödsinn zu Deinem guten
Weihnachts-Einspieler, Bernd.
Klingeling
R.
Ralph Bruse20.12.2015
Lieber Bernd,
der Zauber deines Stadt-Advent ist bei
mir angekommen! Sehr schön
geschrieben, bin jetzt durch die
vorweihnachtliche Stadt mitgegangen.
Liebe Grüße, Helga
Mohrle20.12.2015
Lieber Bernd, dann hat also dich die (Vor)Weihnachtsfreude schon erreicht?
Einen lieben Adventgruß von Christa
chriAs20.12.2015
Liebe Bernd,
deine Verse sehen Helles
in der Stadt als Schönes an.
Mir liegt darin zu viel Grelles,
das mein Aug' nicht freuen kann.
So trägt dein gutes Gedicht bestens zur Stimmungsvielfalt bei ...
Liebe Grüße
Faro
hansl21.12.2015
Lieber Bernd,
zauberhaft Dein Weihnachstspaziergang mit den tiefen Empfindungen eines ausgeschlossenen Betrachters durch das Fenster anderer. Es erinnert mich an das wunderschöne Gedicht von Eichendorff:
Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus in’s freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit!
Ich mag dieses Gedicht sehr, weil es die weihnachtlichen Empfindungen auch von außen beschreibt. Wir haben solche Spaziergänge auch an Weihnachten immer gemacht und bei anderen in's Fenster geschaut. Hab eine schöne, innige Weihnachtszeit in Geborgenheit und Wärme,
liebe Grüße,
Heidi
Alidanasch21.12.2015
nicht ganz so rhythmisch wie sonst, gefällt mir aber sehr, Bernd!
Herzlich der Paul
Paule21.12.2015
Lieber Bernd,
ich will erspüren und ertasten
den Zauber dieses Stadt-Advent.
Ich finde ihn in leeren Gassen,
wo meistens nur ein Kerzlein brennt.
Dort spüre ich was Heimeliges.
Am liebsten möchte ich hinein.
Mich setzen und ein wenig plaudern.
Bei einem lieben Menschen sein.
Dein Gedicht hat mich zu den Zeilen inspiriert.
Wünsche dir ein schönes Weihnachten.
Mit Gruß von Chris
cwoln21.12.2015
Hallo Bernd,
du hast zum Advent wunderbare Worte
gefunden, die man gern liest.
Frohe Weihnacht wünscht dir Karl-Heinz
Goslar21.12.2015
Lieber Bernd, feinfühlig bringt dein Gedicht die adventliche Atmosphäre und die Lichterstimmung einer abendlichen Stadt nahe. Herzlichst, Inge
Night Sun21.12.2015
Lieber Bernd,
deine Poesie hat wieder eine besonders
schöne Wortwahl...
Zeilen zum Verweilen...
Liebe Grüße
Gabriele
Nordwind23.12.2015