Roland Drinhaus

Mein klassisches Weihnachtsgedicht 2015

 






Ich möchte immheartr alles schaffheartn;
Gott begleitheartt mich dabhearti.
Anstatt zu redheartn und zu gaffheartn,
geh' ich mheartiner Wege frhearti.
Ich will Guthearts tun und teilheartn,
so wie's Jheartsus vorgelheartbt;
möcht zu sheartiner Krippe heartilen,
weil sein Stheartrn mich so bheartwegt.

Damit kann ich alles schaffheartn,
          unpolitisch und korrheartkt.
      Weihnacht; auch wenn Gräbheartn klaffen,
für jeden ist der Tisch gedheartckt.

   Ausnahmslos ist Liebe mheartnschlich,
       Jesu menschgewordheartn so.
Weihnachten ist  dann nicht heartndlich,
                      wenn wir weiter dheartshalb froh.
Weiter aufgeschlossen friheartdlich
und nicht zählend wertbheartdacht,
sagt nur der Verstand uns schliheartsslich,
was dheartn Mheartnsch zum Mheartnschheartn macht.















 
Ich wünsche allen Autoren und allen Lesern ein wunderschönes Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch ins nächste Jahr.





 

 

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„… Leute ohne Orientierungssinn sollten nicht zu einem einsamen Trip allein durch einen unübersichtlichen Wald aufbrechen. Dieser Gedanke plagte mich nun bereits eine ganze Weile – genauer gesagt, gleich nachdem ich mich auf diese komische Wanderung eingelassen hatte. Es war eine Wette gewesen mit mehreren Freunden. Wir hatten jeder einen eigenen Weg zugeteilt bekommen, dem wir durch einen dunklen, unbekannten Wald folgen mussten. Wer als Erster am Ziel war, bekam einen Preis, ein großes Abendessen mit allen Schikanen …“

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