Silvia Pree

Undiplomatisch

Harald ließ sich.
Auf die Couch.
Fallen.
Er war.
So wütend.
Dass er es.
Nicht.
In Worte.
Kleiden konnte.
Sein Chef.
Hatte ihn.
Rausgeworfen.
Vor einer.
Halben Stunde.
Vorausgegangen.
War.
Dem Ganzen.
Ein langer Zwist…
Harald.
Holte sich.
Ein Bier.
Aus dem Kühlschrank!
Scheiß Firma!
Das hatte er.
Überhaupt.
Noch nie.
Erlebt.
Was da.
Alles.
Falsch lief.
Unglaublich.
Er, Harald.
Hatte sich.
Nie.
Ein Blatt.
Vor den Mund.
Genommen.
Kritisierte offen.
Was.
Seiner Meinung nach.
Nicht passte.
Und das…
War viel…

Immer wieder.
Hatte er.
Diskutiert.
Mit dem Chef.
Er war ja.
Nicht dumm.
War schon.
In vielen Firmen.
Gewesen.
Es fehlte ja.
Überall.
An.
Denselben Strukturen.
Wenn der Chef.
Nur einsichtig.
Gewesen wäre…
Wenn er sich.
Nur sagen.
Hätte lassen.
Dass viele Dinge.
Einfach nicht gingen…!
Bis heute Morgen.
Da hatte ihm.
Der Chef.
Die Kündigung.
Vorgelegt.
Ihr Glückstag.
Sie können sich.
Nun.
Woanders beweisen!


Harald war.
Gegangen.
Nicht ohne.
Dem Vorgesetzten.
Noch einmal.
Die Meinung.
Zu geigen…
Eine Frechheit!
Wenn man.
Besserungsvorschläge.
Brachte.
Dann hatte man.
Keinen Platz.
In diesen Unternehmen!
Egal!
Eigentlich.
War er froh.
Dass er.
Weg war.
Jetzt würde er.
Es sich.
Gut gehen lassen.
Ein paar Wochen.
Und am Arbeitsamt.
Würde er.
Kein gutes Wort.
Lassen.
An diesem Chef.
Undiplomatisch.
Nannten ihn.
Die anderen.
Schleimer.
Nannte er sie…

Vivienne
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Stream of thoughts: Stories and Memories – for contemplating and for pensive moments (english) von Heinz Werner



Do we know what home is, what does this term mean for modern nomads and cosmopolitans? Where and what exactly is home?
Haven't we all overlooked or misinterpreted signs before? Are we able to let ourselves go during hectic times, do we interpret faces correctly? Presumably, even today we still smile about certain encounters during our travels, somewhere in the world, or we are still dealing with them. Not only is travveling educating, but each travel also shapes our character, opens up our view for other people, cultures and their very unique challenges.
Streams of thoughts describes those very moments - sometimes longer, sometimes only for a short time - that are forcing us to think and letting us backpedal. It is about contemplative moments and situations that we all know.

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