Peter Spiegelbauer

Schnee

Ein weißes Kleid, sorgsamst gestaltet
gleitet nunmehr übers Land
wird erst vom Wind vollends entfaltet,
wenn er verweht, den eis’gen Sand
 
zu lange schon, hab ich gehofft,
dass diese eine Nacht anbricht
die Nacht in der, wie schon so oft,
der Schnee verdeckt, der Sterne Licht
 
welch seltsam, magische Substanz,
die wiederkehrt nun, Jahr für Jahr,
in diesem winterlichen Glanz,
werden selbst MEINE Träume wahr
 
nun schweben kleinste Wassersterne
lautlos durch die kalten Gassen
das Licht verschwindet in der Ferne,
wenn Wolken, Sterne fallen lassen
 

Liebe LeserInnen!

Ich wünsche euch allen auf diesem Wege ein frohes Weihnachtsfest, und einen guten Rutsch ins kommende Jahr 2016!

liebe Grüße
Peter Spiegelbauer
Peter Spiegelbauer, Anmerkung zum Gedicht

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