Hans Werner Surey

Das Ende der Welt


Was ist das nur für eine Welt,bin ich überhaupt hier richtig,
weil ich glaube,nur was wirklich zählt,ist das Geld.
Die schon viel haben,wollen immer mehr davon um jeden Preis,
andere müssen schwer dafür schuften,mit Kraft und Fleiß.
Leider ist alles ungerecht verteilt,doch die wenigsten wollen
darüber reden,denn wenn man alles hat,läßt es sich ja prima leben.
Doch mit unserer Welt,ist es gar nicht gut bestellt.Terror,Habgier,
Macht und Ruhm,damit haben die meißten Menschen zu tun.
Und der andere Teil der Menschen,macht sich Sorgen,was für ein Essen
habe ich auf den Tisch,morgen.
Mitunter leidet die Natur,der Mensch zerstört und verseucht
Wasser,Luft,Wald und Flur.
Wie lange wird die Welt noch mit solchen Menschen exestieren,
daß weiß wohl nur die Natur,eine Katastrophe kann morgen schon passieren.
Dann gehen wir alle vor die Hunde,denn wie heißt es doch so schön,
-VORNEHM GEHT DIE WELT ZUGRUNDE-
EUER WERNER SUREY

Das Gedicht habe ich gescrieben,weil wir Menschen
nicht überlegen,was wir tun.Hauptsache es bringt
viel Geld.Daher wird eines Tages die Natur sich von
den Menschen befreien.
Habgier und Profitmachen ist nicht der Sinn des
Lebens.
Euer Werner
Hans Werner Surey, Anmerkung zum Gedicht

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Hans Werner Surey).
Der Beitrag wurde von Hans Werner Surey auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.05.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Gwyrn und Axtkämpfer Saxran auf erotischer Wanderung zwischen den Welten - Erotischer Fantasy-Roman von Doris E. M. Bulenda



Ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass ein Besuch auf einer Faschingsparty solche Konsequenzen haben könnte. Eingeplant hatte ich eine Menge Spaß, gern auch frivoler Art. Meine Freundin schleppte mich häufig auf Veranstaltungen, wo auch in der Horizontalen die Post abging. Doch was bei diesem Fasching passierte, war jenseits des Erklärbaren. Irgendein als Magier verkleideter Partybesucher beschwor lustigerweise germanische Götter. Und dann stand ER plötzlich vor mir, ein Typ mit Axt, er wirkte ziemlich desorientiert und nannte sich Saxran. UND er war attraktiv. Ich schnappte ihn mir also. Nicht nur die Axt war recht groß an ihm. Hätte ich allerdings damals schon geahnt, was das noch für Konsequenzen haben würde… Saxran war absolut nicht von dieser Welt, und seine Welt sollte ich bald kennenlernen. Sie war geprägt von Unterwerfung, Schmerz, Lust und jeder Menge Abenteuer.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Nachdenkliches" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Hans Werner Surey

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Gesundheit von Hans Werner Surey (Ratschlag)
Worte von Michael Buck (Nachdenkliches)
Niedrigwasser von Paul Rudolf Uhl (Aktuelles)