Franz Bischoff

Böse Buben - Faschingstage

Dem Dichter Busch war früh es klar,
ja mancher Bub sehr böse war.
So müssen hinter Hecken,
sie sich oftmals verstecken.

Oft flüchten sie aus ihrem Haus,
Zuhause hält es nicht aus.
Dann, zu sehr späten Zeiten,
sitzen sie sanft in Kneipen.

Was sie dort schließlich machen,
bei Bier beglückend lachen;
man kennt hier niemals Kummer,
schiebt später seine Nummer.


©Franz Bischoff                  06.02.2016

 

*Helau oder Alaaf und immer an den Kölner Spruch denken,
„Et hätt noch immer jot jejange!“.
Franz Bischoff, Anmerkung zum Gedicht

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