Klaus Lutz

Diamanten

 



Diamanten


Ich versuche den Zauber. Und das ist das Schreiben
für mich. Die Worte zu Diamanten werden zu lassen.
Und so das Konto des Lebens zu füllen. Mit dem
Herz als Bank. Und den Gefühlen als Verwalter. Und
vielleicht ist dieser Zauber ganz einfach. Und er
gelingt mit jedem Wort von Dir. Und er gelingt mit
jedem Kuss von Dir. Und er gelingt mit jedem Lächeln
von Dir. Die Liebe voller Diamanten. In deren Glanz
sich die Wahrheit zeigt. Das Glück weil es Dich gibt!"

Ich versuche den Zauber! Und das ist das Träumen für
mich. Die Sekunden zu Diamanten werden zu lassen. Um
das was das Paradies ist zu sehen. Mit den Gedanken
als Freunde. Und dem Leben als Fest. Und vielleicht
ist dieser Zauber ganz einfach. Und er gelingt mit
jeder Sekunde neben Dir. Und er gelingt mit jedem
Blick von Dir. Und er gelingt mit jeder Berührung von
Dir. Das Leben voller Diamanten. In deren Glanz sich
das Paradies zeigt. Die Liebe weil es Dich gibt!

Ich versuche den Zauber. Und das ist die Sprache für
mich. Die Tage zu Diamanten werden zu lassen. Um
das was Frieden ist zu finden. Mit den Küssen als
Waffen. Und den Menschen als Geschenke. Und dem
Leben als Spiel. Und vielleicht ist dieser Zauber ganz
einfach. Und er gelingt mit Dir. Mit Menschen die zu
Freunden werden. Mit Tagen die voller Farben sind.
Mit Wahrheit die die bessere Welt findet. Die Zeit
voller Diamanten. In deren Glanz es nie Hass gibt!

 

 

Ps. am 8.3.2016 um 15:35 Uhr zuerst auf.
www.die-gedichteschreiber.de veröffentlicht!


 

 

Ich suche immer noch nach der Idee, die den Gott in Euch zum Lächeln bringt. Und würde Euch zu gerne auf eine Reise zu den anderen Worten mit nehmen. Zu den Worten die nicht schön aussehen. Aber mit denen die Sätze voller Wahrheit sind. Zu den Worten die nicht lieb sind. Aber mit denen die Sätze alle Freiheit zeigen. Zu den Worten die nichts besitzen. Aber die die Welt mit klaren Augen sehen. Die Worte die so durch die Welt bummeln. Und sich von einem Tag zum anderen durchschlagen. Mit abgerissener Kleidung. Mit knappen Sätzen. Und dem Wissen, das Leben kann dich jede Sekunde töten. Und die Spache ist allein die Beherrschung zu überleben. Und die Poesie ist etwas zu essen. Und das ist der Beweis das ich die Sprache beherrsche. Und das Wort. Und der Künstler bin. Der Erwacht ist aus dem Schlaf, in dem Worte nur träumen. Und immer schön sind. Aber nicht die Sprache des Lebens kennen! Zu diesen Worten würde ich gerne mit Euch reisen. Einfach um Euch zu zeigen das es Zeit ist zu erwachen. Und was geschieht wenn ihr zu spät erwacht. Und das Euch dann die Sprache nur noch zum Überleben bleibt. Um ein wenig Nahrung zu verteidigen das Euch noch geblieben ist. Das ist dann alles was an Worten bleibt. Dann wenn ihr zu spät erwacht. Und weiter träumt. Und nur die schönen Worte liebt. Aber das Leben mit all seiner Wahrheit nicht mehr seht! Grüße Klaus Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.03.2016. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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