Manfred Brösicke
Wortwandel
Der süße Duft der Poesie
stachelt an unberührte Phantasie,
schöpft aus dem vergangenen Leben,
verbindet Nehmen und Geben.
Worte aus dem Gedankenhort
spülen spielerisch Akronyme fort,
gestalten die Sprache verständlicher,
den Umgang recht umgänglicher.
Worte wandeln sich allmählich um,
bedeuten ein wechselndes Neutrum,
stellen heraus eine fette Diskrepanz,
schwingen im Stakkato den modernen Tanz.
Der süchtig machende Klang der Reime
erstickt die Langeweile im Keime,
prägt speziell den Ausdruck der Generation,
mobilisiert die Medien im moderaten Ton.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.03.2016.
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