Lieber Robert,
beschriebner Mensch ist dann empört,
empfindet es als unerhört,
wenn andere die Ruhe achten
und sein Getöse nicht beachten.
Sehr sehr gute Reime von Dir, lieber Robert.
LG Horst
Horst Fleitmann16.04.2016
Vorsicht, liebe Menschen,
im Forum Rumorum wird Nichtbeachtung
als kollektive Aufwiegelung strafrechtlich verfolgt.
LG Jens Eits v. Gut & Böse
sifi16.04.2016
Lieber Robert,
das ist ein sehr kluges und
bedenkenswertes Gedicht. Aber warum
fühlen sich heute so viele Leute als
"Nichts"? Orientieren sie ihre
Ansprüche an sich selbst an
Darstellungen in den Medien? Lässt das
Streben nach Aufmerksamkeit alle
Grenzen fallen? Du hast ein
ernsthaftes, gesellschaftliches
Problem in eine vorzügliches Gedicht
gefasst.
Herzlich grüßt
Christiane
nanita16.04.2016
Das trifft mal wieder den Kern der Dinge
Ein wirklich tolles Gedicht.
Hauspoet Hans16.04.2016
In unsrer Zeit nimmt's überhand.
Hetze - Schmuddel - altbekannt!
Wer sein Leid jetzt so beweint,
dem ist selbst zu viel "entgangen",
denn wer ständig Funken streut,
kann werden Opfer seiner Flammen...
Der eigene Dreck wird angebetet,
GESCHÖNT und als DUFT erklärt!
Wenn das dann durch die Lande
zieht, riecht man weit:
Hier läuft etwas total verkehrt...
Nicht nur auf Politik wär das
zu beziehen/anzuwenden;
- es kokelt und schwelt
auch schon über die Zeit
in diesen vier Wänden...
Warum wollen es Sturköpfe
nicht endlich beenden
und sich einer besseren Form
zuwenden?
Die "vermisste Säule" wird bald
wieder rollen und hier im Forum
erneut rumtollen.
Nicht Alle werden das
in der "alten Form" wollen...
Liebe Grüße - Renate
Renate Tank16.04.2016
Vermutlich, lieber Robert, führt die
Ignoranz von Werken einiger Mitautoren
zu den üblen Ausfällen gegen diejenigen,
die sich zumindest bemühen, mit ihren
Gedichten ein wenig Freude zu vermitteln.
Wer möchte schon ignoriert werden trotz
permanentem Dauerschreiben? Du bringst es
auf den Punkt. Herzlichst RT
rainer16.04.2016
lieber Robert, ein sehr tiefgründiges Gedicht. Ich kenne den Zusammenhang, der hier in den Kommentaren angedeutet wird nicht. Vielleicht ist das auch gut so. So kann ich es frei lesen... Leider ist es so, dass kein Mensch einem anderen Bedeutung geben kann. Es ist nichts, was man kaufen kann - wie es bei allen Dingen mit Wert (Liebe, Freundschaft usw.) - ist. Je mehr wir unseren Wert im "Außen" suchen, desto weniger "wert" fühlen wir uns. Es ist ein Wettlauf, den wir nie gewinnen können. Leider ist oft der Grundstein in unserer Kindheit angelegt. Wer - der heute über 50-jährigen durfte als Kind seinen Wert erleben? Wer durfte sagen, was er denkt, hinterfragen, Regeln infrage stellen, seine Gefühle zeigen und noch so vieles mehr? Dies als Erwachsener zu lernen - ist oft schmerzhaft und mit Niederlagen verbunden. Immer wieder aufzustehen, an sich selbst zu glauben und sich selbst überhaupt zu finden, neu zu definieren - ist eine Lebensaufgabe. Trotzdem - ist es ein schöner, lebens- und lohnenswerter Weg. Dies wünsche ich jedem - von Herzen. Ganz liebe Grüße, Anita
Solino1016.04.2016
Lieber "VIEL-beachteter" Robert!
Der Mensch is(s)t doch nur ein VIELFRASS
Aber so macht´s Angeben ja Riesen-SPASS:
Von charmant bis intrigant
Spielt jeden an die WAND... ;-))
Drum beißt ER am ENDE allein ins GRAS!!
Herzl. leisetretende Samstagsgrüße vom
Schwabenfreund Jürgen
Lyrikus16.04.2016
Das ist so ein Text. Der gefällt einfach beim ersten lesen. Und ist so klar das ich mir einfach sage: "Das stimmt!" Spitze! Das sind so Texte die das Leben schreibt. Und Jemand der bewusst lebt. Und den das Leben noch interessiert, der kriegt das mit. Also wie die Menschen so sind. Und wie er selbst ist, natürlich auch! Grüße Klaus
Klaus lutz16.04.2016
Lieber Robert,
ja - das ist schon ein hartes Schicksal - vor allem, wenn es zum Doppelwahn wird.
Doppelwahn
Ich werde verfolgt von der hetzenden Meute,
in der jeder böse sein Spiel mit mir treibt.
Drum jage ich selbst voller Hass alle Leute,
auch wenn mir kein Quäntchen an Ruhe mehr bleibt.
Verfolgt und verfolgend – und immer noch schneller –
lässt rastlos der Zwang mich im Kreise nur dreh’n.
In mir wird ’s noch dunkler als dunkel – nie heller.
Wann sagst du mir endlich – wie soll ’s weitergeh’n?
„Wenn du auf dein innerstes Ich dich besinnst,
dann hast du den doppelten Wahn schon besiegt!“
Ich traue nicht deinem Gedankengespinst –
du kennst nicht die Urangst, die tief in mir liegt.
© Faro V.
21.8.2015
Liebe Grüße Faro
hansl16.04.2016
Lieber Robert,
es gibt so manchen Gernegroß,
der fühlt, dass Vieles mit ihm los.
Dass er angesehn macht Stolz,
doch kommt's draufan aus welchem Holz.
Sehr gefällig dein Gedicht.
Liebe Grüße von Karl-Heinz
Goslar18.04.2016
Lieber Robert,
ja, es ist schlimm, wenn man aus
bestimmten Gründen keine Ruhe findet.
Eigentlich arme bedauernswerte
Menschen.
Es war mir bis jetzt auch nicht
bewusst, dass jemand, der selbst denkt
und sich nicht lenken lässt, ein Arsch
mit Ohren ist!
Liebe Grüße, Helga
PS: habe die generelle Sperre meines
Kommentarfeldes auf wenige Personen
eingeschränkt und mich entschlossen,
doch hier weiterzuschreiben!
Mohrle18.04.2016
Lieber Robert, eine perfekte Satire zum Verfolgungswahn von dir. Liebe Grüße Norbert
norbert wittke18.04.2016