Roland Drinhaus

Alltagsbeschreibung









Nächste Woche fahr ich wieder,
rum im Arbeitsfahrgerät,
juckel mit verschied'ner Ladung,
durch die Heimat, früh bis spät.

Hab zu tun, lad' alle Güter,
die nicht niet- und nagelfest,
bin zuhaus der liebe Mieter,
nutze dort den Tagesrest.

Doch die Nutzung dieser Zeiten,
ist gebunden an den Zweck,
meine Physis zu erhalten,
muss tagsdrauf doch wieder weg.

Somit bin ich stallblind eben,
Fernwelt, Lyrik und Kultur,
stehen  weitab vom erleben,
dass sie Beiwerk bilden nur,
zwischen Herd und Bügeleisen,
zwischen Rechnung und Termin;
andere den Weg mir weisen,
Arbeitsstunden die mich ziehn.

Alltag ist der Sarg des Neuen,
doch auch eine Chance zugleich,
seine Phantasien zu streuen,
in sein eig'nes Lyrikreich,
welches trotz der Stresswelt leuchtet,
wie ein Windlicht in der Nacht;
kleiner Schatz den Roland achtet,
weil er unbesiegbar macht.












Gleichfalls betroffene dürfen mir zustimmen.... grins
 

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