Bernhard Pappe

Noch jung der Tag


Jung der Tag und doch schon wunderschön,
es drängt mich hinaus, ins Freie zu gehn.
Dorthin, wo herrscht keinerlei Enge,
dorthin, wo herrscht keiner Wand Gedränge,
dorthin, wo die Stille zu hören ist,
dorthin, wo Sonne Wege wachküsst.
Was wird werden im Verlauf der Zeiten,
wenn Menschen sich in den Tag ausbreiten?
Kann sich meine Seele aufweiten?
Ja, sie vermag es zu allen Zeiten!

© BPa / 08-2016
 

Genießen wir die Zeit, die uns vergönnt ist.Bernhard Pappe, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.08.2016. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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