Paul Rudolf Uhl

ANDY (1967)


Mei Papa hat a Auto jatzt!
Er sogt, Goggomobj…
Da Papa sogt, dass s neinzge* geht,
er  moant, des is ned vuj…
 
Und wann i groß bin, mecht i aa
a so a Autschgal ! - Guad :
I bin erst drei und woaß no ned,
wia ma s bediena duad.
 
I konn no kaum auf d Straß naus sehgn,
daglang** d Pedale ned
und außer hupn konn i  nix -
des is scho bissal bled !
 
Doch wann i groß bin, kauf ma i
oans, des vuj schnella foahrt:
vielleicht an fünfa BMW…
Für n Papa werd des hoart !
 
*neuzig km/h   **erreiche                    P:U.  27.09.16
 

Bild zum Gedicht ANDY  (1967)

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Paul Rudolf Uhl).
Der Beitrag wurde von Paul Rudolf Uhl auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.09.2016. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

Bild von Paul Rudolf Uhl

  Paul Rudolf Uhl als Lieblingsautor markieren

Buch von Paul Rudolf Uhl:

cover

Ein Schelm von Paul Rudolf Uhl



„Ein Schelm“ umfasst 95 Gedichte auf 105 Seiten, Größe: 19,2 x 14,6 cm, Klebebindung, größtenteils farbig illustriert. Das Büchlein erscheint im Selbstverlag.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (6)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Mundart" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Paul Rudolf Uhl

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

perpetuum mobile von Paul Rudolf Uhl (Abstraktes)
Winter von Anna Steinacher (Mundart)
Unser Schicksalsschritt von Karl-Heinz Fricke (Autobiografisches)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen