Hymnen der Freuden



Nur die Mindesten kennen
das Wunder das man Liebe nennt
Werden trunken von der Fülle
göttlicher Speisen

Das Buffet; des Himmels Reichtum
fließt über von Nahrungsfülle
Zur Morgenzeit zum Abendmahl
Zu den ewigen Tischen des Lykaon
zum Opfermahl bewirtet mit heiligem Essen

Nur die Mindesten kennen
das Wunder das man Liebe nennt
Das Ohr in dem der Quell entspringt
hört das Schweigen mit
Der Tod ist ein Meister aus Washington und
die Girls sind die Engel der Feldzüge
Sie fliegen wenn die großen Geschäfte offen
und hinter den Geschäften stehen die Konten
die bewegt werden von deutschen Banken
damit das Geld fließt wie Wasser
in die wenigen Meere die tief genug sind

Nur die Mindesten kennen
das Wunder das man Liebe nennt
Bald steigt der Fluss und sinkt das Land
die Täler ducken sich zwischen den Bergen
nur die Liebe steigt wie jeder Fluss










Aachen, 2004-05-19
****************************** Autoreninfo ***************************
Manfred H. Freude geb. am 02.04.1948 in Aachen

Escapistenlyrik, Gedanken, Allgemein, Nachdenkliches, Gefühle

© 2004 MANFRED H. FREUDE


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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.05.2004. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Gedichte Edition. Manfred H. Freude, geboren in Aachen, lebt und arbeitet in Aachen. Erste Gedichte 1968. Er debütierte 2005 mit seinem Gedichtband: Alles Gedichte – Keine Genichte. Weitere Gedichte und Essays in verschiedenen Anthologien, Zeitschriften; Prosa und Lyrik im Rundfunk und in weiteren sechs Gedichtbänden. 2007 wurde eines seiner Dramen mit dem Titel: Im Spiegel der Ideale aufgeführt; 2008 sein Vorspiel zum Theaterstück: Faust-Arbeitswelten. Sein letzter Gedichtband heißt: Vom Hörensagen und Draufsätzen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen. Er studiert an der RWTH Aachen Literatur, Kunst und Philosophie.

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