Wally Schmidt

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

 

 

Kein Telefon, kein Internet,

das Beste ist, man geht ins Bett.

Das Wetter draussen ist abscheulich,

Regen, Nebel, richtig greulich.

Wenn die Provence so'n Wetter hat,

ist meistens draussen alles platt.

Es ist hier schon so wie Tradition,

wenn's regnet gibt' kein Telefon!(ha, a!)

Vielleicht kommt morgen Sonnenschein,

dann kriegt man alles wieder rein.

 

Wenn man so manches auch verhöhnt,

hat man sich an vieles so gewöhnt.

Man braucht dazu nicht mal den Kopf,

sondern drückt einfach auf den Knopf.

Ist über alles ganz gut informiert,

und hat auch vieles schnell kapiert.

 

Wenn man lebt, so auf dem Land,

ist es bei allen längst bekannt,

dass man Telefon und Internet,

liebt bis man abends geht ins Bett.

Sind Freunde, Kinder so weit weg,

und nicht mal g'rad so um die Eck',

dann ist man froh über so ein Ding,

das plötzlich macht dann klingeling.

 

Manchmal ich über alles lache,

doch ist es eine gute Sache,

gerade wenn man nicht mehr jung,

hat am Abend nicht viel Schwung,

zu verlassen Hof und Haus,

da ruht man sich doch lieber aus.

 

Auch wenn ich manchmal drüber motze,

ich gucke täglich in die Glotze.

Man schaut sich des abends an,

wie bekloppt doch uns're Welt sein kann.

Wenn all' das fehlt, dann weiss man doch,

von Information ist da ein Loch.

 

Natürlich sind wir beide Wesen,

die auch viel sprechen und viel lesen.

Wir trainieren halt von allem was,

dann macht das alte Leben Spass!

 

 

Das Gedicht ist gestern entstanden. Heute scheint die
Sonne und wir wissen warum wir kein Telefon und
Internet hatten.Ist zum piepen! Unser kleinen
quirligen Katzen hatten den Stecker rausbugsiert!!!
Was man nicht alles so erlebt im Leben!!!!
Herzlich Wally
Wally Schmidt, Anmerkung zum Gedicht

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