Jürgen Wagner

Oh lasst uns preisen diesen Stern

Oh lasst uns preisen diesen Stern
Und ihn von Herzen haben gern
Die Sonne hat das Licht gebracht
Die Erde hat sich aufgemacht
 
Die Dunkelheit hat sich gelicht't
 Die Lüfte langsam aufgeschicht't
Die Himmel haben viel geweint
Die Wasser langsam sich geeint

Blaualgen, Pflanzen und Getier
Hat sich entwickelt für und für
So viel, was hier geworden ist
In Jahrmilliarden, wie ihr wisst

Ein großer Garten wurd' die Erd‘
Er ist die Müh‘ und Plage wert!
Oh lasst uns hüten diesen Ort
Mit Herz und Hand und gutem Wort

Oh Erd, schlag aus, schlag aus, oh Erd
Dass Berg und Tal grün alles werd'
Oh Himmel öffne Tor und Tür
Verleih uns Herz, Geist und Gespür

 
Zu singen nach der Melodie 'Oh Heiland reiß die Himmel auf'
 
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.12.2016. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Spiegelungen des Daseins: HImmel und Erde: Hommage an das Leben von Jürgen Wagner



Die Gedichte aus den Jahren 2013-16 erzählen von der ‚Hochzeit‘ von Himmel und Erde. Ob in der kraftgebenden Schärfe des Rettichs oder in der Vitalität der Jahrtausende schon lebenden Eibe, ob in der Weisheit alter Geschichten oder im Wunder der Liebe, ob in spirituellen Erfahrungen oder in den Weiten des Alls: überall begegnen sich Licht und Dunkel, oben und unten. Unsere gewohnte Alltagswelt bekommt etwas von ihrem wahren Glanz wieder, wenn wir uns ein Stück dafür öffnen.

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