Daniela Hoppaus

Geld

Geld

 

ein bunter Schein

bedrucktes Papier

 

mach einer verkauft seine Seele dafür

 

manch einer prangert an

dass man Geld nicht essen kann

 

doch ob man nun will oder nicht

und schreibt darob so manch Gedicht

 

In dieser Welt zählt nur Geld

auch wenn dir das nicht gefällt

was wird geschehn

wird es so weitergehn?

 

Die Wälder fallen, Tiere sterben

unsere Kinder, was werden sie erben?

Einen Haufen wüstes Land …..

und einen Geldschein in der Hand

 

Die meisten wollen es nicht sehn

haben Kredite auf ihr Haus

leben munter in Saus und Braus

für die soll es so weitergehn
 

lehnt wer sich auf, sind sie nicht froh

behaupten, wir jammern auf hohem Niveau

Sie sind die Spaßgesellschaft, die nicht denkt

und uns alle in den Abgrund lenkt

Sie verstehen leider nicht – wir jammern nicht, wir zeigen auf

doch das Schicksal nimmt seinen Lauf

 

solange Warner mundtot gemacht werden

Mahner mit der Nazikeule niedergestreckt

wird die Menschheit sich nicht erden

und die ganze Welt verreckt.


Manch einer prangert an

dass man Geld nicht essen kann

Sie geben uns nicht die kleinste Chance

ein anderes Los zu wählen

denn sagst du dich vom Gelde los

hast du nichts mehr zu reden ...

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Daniela Hoppaus).
Der Beitrag wurde von Daniela Hoppaus auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.12.2016. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  Daniela Hoppaus als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Darf es noch etwas weniger sein? von Thomas M. Kupfer



In diesem Buch werden einige grundlegende Fragen geklärt, die sich ganz von selbst beim Lesen ergeben werden. Welche Fragen? Im Laufe der Zeit ist bei dem einen oder anderen vor lauter Alltagsstress die eigentliche Form des menschlichen Daseins in der Tiefe versunken. Ursache dafür ist einerseits das kleinere oder größere Missverständnis, dass man so viele Verpflichtungen in seinem Leben eingegangen ist und man deswegen annehmen könnte, man hätte keine Zeit mehr, um zu seiner inneren Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. Andererseits führen alltägliche Zusammenhänge dazu, die Bedeutung vom Leben und Wirken als eher gering anzusehen. Zweifellos spiegeln sich Ihr Leben und Ihre gegenwärtigen Interessen im Hier und Heute wider, aber ist das schon alles? Ist das das wirkliche Leben? Man macht tagaus, tagein seinen Job. Man geht ins Bett, man steht wieder auf. Man hat vielleicht am Wochenende frei (sehr schön das Ganze), aber wo sind der Mut, die Weisheit und die Einsicht geblieben, die Ihnen Begegnungen mit Harmonie, Glück und innere Zufriedenheit bescheren können? Im Kern der Sache kreisen alle Überlegungen um die Frage, in welchem Zustand sich das eigene Leben heute befindet. Wie kann man etwas daran ändern? Wie kann man sich einen neuen Platz in seinem Leben einräumen, einen lebenswerten Platz?

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (3)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Gesellschaftskritisches" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Daniela Hoppaus

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Frühling von Daniela Hoppaus (Jahreszeiten)
Teuflisch von Christiane Mielck-Retzdorff (Gesellschaftskritisches)
Seniorenheim Feier von Karl-Heinz Fricke (Humor - Zum Schmunzeln)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen