Christa Astl
Wintertraum
Ich mag so gerne, wenn es draußen schneit,
wenn Flocken leise nieder schweben,
wenn Nebel zieht vom Berg ins Tal herunter,
und Stadt und Land und Dorf – es schweigt.
Ich mag das Grau am frühen Wintermorgen
wenn alles im diffusen Licht verschwimmt,
die feuchte Kälte fast schon sichtbar ist,
da fühl ich mich im Haus so warm geborgen.
Ich mag den Kerzenschein, das stille Feuer im Kamin,
die Uhr tickt leise das Vergehn der Zeit,
Geborgenheit, lebend’ges Holz als Wände,
mein Seelenort, da zieht’s mich immer wieder hin.
ChA 13.12.16
(Leider hat sich der Traum noch nicht erfüllt, am Sonntag hat es im Tal nur ein wenig geregnet.)
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.12.2016.
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