Hans-Werner Lücker

Wenn Worte

Wenn Worte

Wenn Worte mehr als Worte sind,
weil sie mich wie von Hand berühren,
dann höre ich darin den Wind
und kann der Sonne Wärme spüren.

Wenn Worte mich im Kern erfassen
und Bilder vor den Augen türmen,
kann ich nicht mehr von ihnen lassen
und folge süchtig ihren Stürmen.

Wenn Worte zum Orkan anschwellen
und meinen Leib in Höhen reißen,
dann stürze ich ins Tief der Wellen,
die mir das Schlusswort will verheißen.



© H.W.L.
1.2.2017

P.S. Auf ein erotisches Gedicht müssen Leser(in) und Autor(in) sich “einfach” einlassen, wenn es denn erotisch sein soll :-)

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.02.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
Erst als ein zweiter Mensch sterben muss, erkennen die Kommissare, worum es in dem Fall wirklich geht.

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