Horst Fleitmann

Zurück zur Natur

Woher wir kommen oder gehen,
können wir Menschen nicht verstehen.
Hört man ganz tief in sich hinein.
fällt es der Seele vielleicht ein.

Den Daseinszweck des eignen Lebens,
sucht der Beseelte nie vergebens.


Der Mensch kann forschen, prüfen, messen,
in Bücher schreiben unterdessen,

dass später unsre Ahnen lesen
wir wären es wohl nicht gewesen,
die unsre Erde krank gemacht.
Es kam einfach, …so über Nacht.


Wir sollten aufhören zu lügen
und unsre Kinder zu betrügen
um eine heile, gesunde Welt,
auch wenn es vielen schwer nur fällt.

Soll´ n Pflanzen, Tiere, Menschen lieben,
wir dürfen das nie mehr verschieben.

Soll´ n Partner, Kinder, Freunde haben,
soll´ n uns an der Natur wohl laben.

Soll´ n, böse Dinge, Kriege hassen,
und niemals von dem Guten lassen,
Der Erde täglich Dank soll´ n sagen,
dass sie so lang´ uns schon ertragen.

Wenn wir nur nach dem Guten streben,
wird neuem Leben Chance gegeben.
Wenn der Natur wir  's überlassen,
neu auf zu bau´n, heilen zu lassen,
die Wunden die durch Krieg und Geld,
gerissen war´ n in Wald und Feld.

Der Mensch, der wahre Mensch allein
kann eins, mit der Natur nur sein.
Nur dann, ihr Spötter, hört gut hin,
nur dann sind wir ein „Weltgewinn“
Kehren wir zur Natur zurück
ein Wenig, täglich, Stück für Stück.

Ehrfürchtig werden, Woch´ für Woch´
vielleicht, dann, schaffen wir es noch,
die Enkel, vielleicht, lachend sehen
bevor wir alle untergehen.
Würd jeder denken so, einmal,
endet von selbst der Welten Qual.

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