Maik Graf von Leonstein
Gedanken an vergangene Tage
Gedanken jagen wie Schatten durch meinen Kopf ,Die Luft zum Atmen scheint mich zu lähmen .
Man sagt jeder Deckel findet seinen Topf ,
Doch wie viel Zeit mag noch vergehen .
Die Tulpen lassen ihre Köpfe hängen ,
Traurig lauschen Sie dem Wind .
Es erklingt ein Chor von Vogel Gesängen ,
Und lässt mich träumen wie es war als Kind .
Probleme die damals so unscheinbar ,
Wie die liebe die das Herz zerreißt .
Sind jetzt so fühlbar nah und klar ,
meine romantische Ader ist verweist .
Tränen der Hoffnung benässen mein Gesicht ,
Umsponnen wie ein zartes Gerüst .
Ich Schaue in das flackernde Kerzen Licht ,
Und fühle mich sachte von dir geküsst .
Ach so viele Momente der Zweisamkeit ,
Die wir arm in Arm mit einander teilten .
Sind verschollen vor ewig langer Zeit ,
Und sie wollen weiter davon eilen .
Nichts hält sie hier im Augenblick ,
Nichts kann sie weiter an mich binden .
Keine Träne bringt sie mir je zurück ,
So muss ich weiter in meiner Einsamkeit versinken .
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.02.2017.
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