Marlene Remen
U N S A G B A R
Unsagbar ist mein ganzes Sehnen, nach dir, geliebtes Kind.Werd mich der Tränen niemals schämen, die aus den Augen rinnt.
Unsagbar ist hier mein Vermissen, nach deiner Zärtlichkeit.
Die mich gehüllt in schweren Zeiten, gleich einer Decke leicht.
Unsagbar fehlt dein Lächeln mir, ich werd es nie mehr sehn.
Denn deine Augen, sie sind leer, kein Erkennen zu mir hin.
Unsagbar fühle ich den Schmerz, der meine Tage füllt.
Die Liebe meines traurig Herzens, soll sein, was du heut fühlst. Vorheriger TitelNächster Titel
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.02.2017.
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