Bernhard Pappe

Schnullergebrauch

So mancher Zeitgenosse bräuchte einen Schnuller.

Warum? Ihr dürft es fragen.

Ich werde es euch sagen.

Es ist kaum zu ertragen,

es schlägt auf den Magen,

das unmögliche, fortlaufende Wortgepuller.

 

Die Worte entstanden mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft „Abenteuerpark Arbeit – Effektiv gestalten – Innovationen erhalten“

 

Ergänzende Anmerkungen des Verfassers:

Ob das beschriebene Hilfsmittel bei Fällen schwerer oder gar totaler oraler Inkontinenz noch ausreichend ist, das muss durch Studien aufgeklärt werden. Rein empirisch hat der Verfasser berechtigte Zweifel.

Die Kostenfrage ist rechtlich noch nicht sauber geregelt. Das vorgeschlagene Modell sieht eine Aufteilung der Kosten vor: 50% Arbeitgeber & 50% Arbeitnehmer. Eine Klärung obliegt den Tarifparteien. Der Gesetzgeber schließt eine Verankerung im Arbeitsrecht bisher aus. Ein erstes Gerichtsurteil besagt aber, dass ein Schnuller nicht als innerbetriebliche Prämie überreicht werden darf.

Bei Anwendungen im privaten Umfeld werden die Kosten durch die Krankenkassen derzeit nicht übernommen. Private Vorsorgemodelle sind in der Entwicklung.

© BPa / 03-2017

Die Kristallisationskeime für die Worte sind alt und schon lange vorhanden. Das an ihnen orientierte Kristallwachstum, zum Beispiel über eine Woche hinweg, ist schier atemberaubend.Bernhard Pappe, Anmerkung zum Gedicht

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Bernhard Pappe).
Der Beitrag wurde von Bernhard Pappe auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.03.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Das große mystische Märchenbuch von Heidemarie Rottermanner



In einem Land, fern und unbekannt,
leben Wichtel und Elfen,
die sich gerne gegenseitig helfen

In einem Land, fern und unbekannt,
leben Wölfe und Drachen,
die unseren Wald bewachen

In einem Land, fern und unbekannt,
gibt es Schlösser und Seen,
so etwas habt ihr noch nie gesehen

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Satire" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Bernhard Pappe

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Jahreswechsel einmal rational betrachtet von Bernhard Pappe (Aphorismen)
Schwindel in allen Formen von Robert Nyffenegger (Satire)
Sommer Bitte von Heino Suess (Wünsche)