Christa Katharina Dallinger

Mutters Rockzipfel

Auf und ab, Glück und Leid,

das heißt leben.

 

In den Windeln, an Mutters Rockzipfel

und mit Vaters schützender Hand,

da ist es noch ein Kinderspiel,

dieses Leben.

 

Doch eines Tages, da drängt es dich hinaus.

Nichts ist zu groß, nichts zu schwer.

Die Ängste der Mutter, die Ratschläge des Vaters,

die schlägst du in den Wind.

 

Die Zeit vergeht, der Alltag ruft.

Vom Glücksrausch, da bleibt nur mehr ein Hauch.

Die Kraft, die du fürs Leben brauchst, die gaben dir

Mutters Rockzipfel und Vaters schützende Hand.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Christa Katharina Dallinger).
Der Beitrag wurde von Christa Katharina Dallinger auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 18.03.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Die Magnatin. Mein Leben am Hof der Blutgräfin Elisabeth Báthory von Bettina Szrama



Ungarn 1594. Voller Hoffnung auf eine glänzende Zukunft, begibt sich die junge Adlige Susanna von Weißenburg an den Hof der ungarischen Gräfin Elisabeth Báthory - Nádasdy. Doch was sie auf Burg Sárvár wirklich erwartet, erweist sich als ein böser Albtraum. Fasziniert von der Pracht des ungarischen Hochadels folgt Susanna Elisabeths falschen Verlockungen. Doch als der Bruder der Gräfin ermordet wird, verurteilt und verstümmelt man Susannas treuen Diener als Mörder. Auf sich selbst gestellt gerät auch sie in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Trotz der seltsamen Vorgänge im Schloss, der nächtlichen Todesschreie und Elisabeths zwei Gesichtern, ignoriert Susanna zunächst alle Warnungen, bis sie schließlich der scheinbar grenzenlosen Macht der geistesgestörten Gräfin hilflos ausgeliefert ist. „Immer mehr war ich davon überzeugt, dass von Elisabeths zwei Seiten, die eine nicht wusste, was die andere tat.“

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Muttertag" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Christa Katharina Dallinger

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Gedanken zum Neuen Jahr von Christa Katharina Dallinger (Jahreszeiten)
Nabel zum Leben von Andreas Benz (Muttertag)
Verzeiht, dass ich schon wieder weine! von Heideli . (Autobiografisches)