Ramona Benouadah

Die große Schlacht

Das Volk ermordet in der großen Schlacht,
gestorben in den Armen blinder Macht.
Verflucht und grausam ist der Mörder Pakt,
mit Blut besudelt ist des Krieges Akt.

Das Volk gebrochen in der großen Schlacht,
versterben Tag für Tag und Nacht für Nacht.
Des Krieges Klauen armes Volk nun packt,
verbluten unter wilden Wölfen nackt.

Das Volk geknechtet in der großen Schlacht,
sie geben auf die Würde keine Acht.
Der Herrscher blinde Willkür stürmt herbei,
zerbrochen ist das Leben,rasch vorbei.


Das Volk verloren in der großen Schlacht,
der Krieg stets zornig trägt des Todes Fracht.
Versunken ist im Meer des Friedens Boot,
geboren ist des Volkes Leid und Not.

Liebe Freunde der Lyrik,

bei der Gestaltung nahm ich jetzt extra ein
friedlicheres Bild.
Der Inhalt des Gedichtes ist grausam genug.
Die weißen Tauben symbolisieren für mich die Seelen
der unschuldigen Opfer.
Mögen sie im Schoße ihrer Religion im Tode
friedlich ruhen.
Das Bild entspricht meinen Vorstellungen vom
Paradies,wo die Opfer nicht mehr leiden müssen.

Liebe Grüße

Ramona
Ramona Benouadah, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.04.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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