Michael Walter

Fragen über Fragen über Fragen

Was soll ich tun, wenn meine Fragen mich ständig und stets selbst in Frage stellt? Wo soll ich dann suchen, wenn an solchen Tagen, ich für mich selbst Entscheidungen fäll? Was soll ich tun, mit dem ganzen Wissen, was ich tagtäglich selbst vermittelt bekomme? Es stopft und stopft, doch stellt es nur noch neue Fragen, doch die Antworten bleiben meist für mich verschwommen. Diese Unzufriedenheit, veranlassen uns dazu, in allen selber zu suchen, um die Antwort zu finden, in deren Klarheit Du deine Zufriedenheit selber suchst? Seit diesem Zeitpunkt beobachte ich mich, egal, was ich grad tu.
Ob es das Erkennen beim Lernen ist, oder ich ziehe meine Lehre um zu Lernen. Dieses Gedicht stellt Dir jetzt die Frage, ohne mich gleich selbst zu fragen.
Die Antwort dazu findest Du in Dir selbst, erkennen heißt, sie zu verstehen. 
Dieses Gedicht, das sind nur Worte, schwarz auf weiß geschrieben. Das Leben jedoch, so unbeschreiblich schön, oder so, wie wir es gerne selber sehen.
Also ist das Leben wie eine Lehre, in der ich mich habe für immer verpflichtet. Doch was ist das Lehrziel dieser Lehre… heißt es also: "Erkenne Dich selbst und Deine Lebenslehre wird zur Abschlussprüfung."Dann sollte ich jetzt lieber wieder Pünktlich kommen und meine Hausaufgaben Ordentlich machen :)

Ps.:Der italienische Journalist Renato Giuntini hatte eins den großen Pianisten Artur Rubinstein interviewt. "Zum Abschied schenkte er Ihn eine Kiste seiner Lieblingszigarren. „Der Journalist wollte sie sein ganzes Leben lang aufheben!  Der Pianist daraufhin 'Tun Sie das bitte nicht,'. 'Sie müssen sie unbedingt rauchen, lieber Freund. „Die Zigarren sind viel zu köstlich, wie das Leben selbst. Oder bewahren Sie Ihr Leben auch auf? Man genießt es JETZT in vollen Zügen und nicht gleich, morgen oder für besondere Tage..

Da möchte ich gerne noch einen Privaten Abschluss beifügen. 
Ich bekam vor langer Zeit eine sehr seltene und Teure Flasche „Chivas Regal“ Geschenkt. Diese Flasche blieb bis vor ein paar Jahren in meinem Schrank, da ich mir  damals auch selber gesagt habe „nur für besondere Tage“ Doch an diesem Abend war ein guter Freund bei mir, der nur davon geschwärmt hat, dass ich so etwas besitze. Ich Spürte und nahm auch diese Situation Wahr, dieser Freund war hin und weg, also tat ich eins das Richtige, ich Öffnete eine 4.000€ Flasche Whisky und habe Ihn ein Glas trinken lassen. In diesem Moment war es für mich ein besonderer Moment. Was ich damit sagen möchte, „scheiß Egal, wie teuer/wertvoll etwas ist, solange wir es vor uns herschieben oder Aufbewahren, werde wir NIEMALS den Wahren Wert erkennen ;). Und heute ist es mir völlig EGAL, ich kaufe es mir, wann ich es will,  ich esse und Trinke es, wenn ich es WILL und bewahre oder hebe es mir nicht für besondere tage auf
Bedenke immer "gestern war und heute ist morgen!" ;)

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.05.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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