Christa Katharina Dallinger

Vaters schützende Hand

Probleme? Vater wusste immer Rat.

Sorgen? Vater schritt sofort zur Tat.

Beim Arzt, da hielt er meine Hand.

Jede Träne knüpfte enger das Band.

 

Vaters schützende Hand gab Sicherheit.

Kein Weg schien mir damals zu weit.

Heut’ kann ich ihn nicht mehr fragen,

bräuchte ihn an so manchen Tagen.

 

Mein Blick geht zum Himmel hinauf.

Das Leben nimmt eben seinen Lauf.

Da fühl’ ich sie, Vaters schützende Hand,

dieses ewig währende zarte Band.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.06.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
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