Robert Nyffenegger

Die Gebärmaschine

Ohne Waffen ohne Flieger
Wirst du heutzutage Sieger.
Durch Vermehrung wie die Mäuse
Öffnet man die Menschen Schleuse.
 
Mach die Frau zu der Maschine,
Dass sie Tag und Nacht dir diene.
Allah hat das so befohlen,
Kannst sie jederzeit versohlen.
 
Sie ist da um dir zu dienen,
Reicht dir immerzu Rosinen
Ist sie dir mal nicht gefügig,
Wirst du sauer und das zügig.
 
Darfst sie jederzeit bespringen,
Hoffend auf ein gut Gelingen,
Wenn die Früchte deiner Lenden,
Wieder neues Leben spenden.
 
So gewinnst du ohne Waffen
Ohne Zutun ohne Schaffen
Herrschaft über all die Narren,
Die auf Christus noch beharren.

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Der aufsehenerregende Fall des Wilden Peter von Hameln 1724: Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der wilde Peter, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse für den Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance? …

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