Klaus Lutz

Der Künstler


Der Künstler



Ich kann es mir nicht vorstellen: "Das Gott in der
Traurigkeit lebt! Oder in irgendwelchen utopischen
Ideen! Und auch nicht in unrealistischen Hoffnungen!"
Ich denke mir: „Gott lebt im Lachen!“ Und ich glaube
ganz fest: „Gott lebt in Umarmungen!“ Und ich bin mir
sicher: „Gott lebt in Träumen!“ Und ein Mensch der
das Lachen beherrscht. Und auch Umarmungen liebt.
Und ein Mensch, der noch träumen kann. Für den
reicht dann ein Kuss. Und er erkennt, alle Wahrheit
des Universums!

 

Ich kann es mir nicht vorstellen: "Das Gott in der
Resignation lebt! Oder in irgendwelchen langweiligen
Gedanken! Und auch nicht in komischen  Zielen! Ich
denke mir: „Gott lebt in Wünschen!“ Und ich bin mir
sicher: „Gott findet immer neue Freunde!“ Und ich weiß:
„Das er immer die Liebe sieht!“ Und ein Mensch der
Freunde einlädt. Und der noch Liebe besitzt. Und ein
Mensch, der auch noch Wünsche kennt. Für den, reicht
dann ein Lächeln. Und er besitzt alles Wissen des
Universums!

 

Zu leben wie ein Gebet! Das ist Kunst. Und wahr zu
werden wie ein Traum. Das ist das Licht. Zu sagen:
"Ich liebe Dich!" Und die Engel aus den Sekunden
befreien. Das ist Schönheit. Zu sagen: „Die Welt ist
ein Zirkus!“ Und der Direktor zu sein, der auf Eintritt
verzichtet. Das ist das Wunder. Habe einfach Mut. Sei
das Märchen das wahr wird. Und lass Gott leben. In
jedem Kuss. In jedem Lächeln. In jeder Sekunde. Und
Du bist der Künstler. Mit allem Beifall des
Universums!     

 

(C)Klaus Lutz

 



Ps. Am 13.6.2017 um 22:36 Uhr hier zuerst
auf: www.e-stories.de veröffentlicht! 
Und um 21:48:32 Uhr die erste Fassung
geschrieben!

 

Durch diese Behinderung und den Krebs ist mein Leben, nur noch, ein ständiges Auf und Ab. Immer kurz vor dem Wahnsinn. Das spielen mit Worten, lenkt da ein wenig ab. Und die Zeit hat noch etwas Sinn. Spazieren gehen. Und über das Leben nachdenken. Oder putzen. Und über das Leben nachdenken. Oder Tee trinken. Und über das Leben nachdenken. Das hilft dann besseres zu begreifen. Und die andere Seite, des Lebens, zu sehen. Die bessere Welt nicht zu vergessen. Und das macht doch einen Sinn! Die erste Idee zu dem Gedicht war: "Es fehlen noch drei wahre Sätze! Dann erkennst Du die Wahrheit!" Dann weißt Du wer Gott ist. Dann löst Du alle Geheimnisse. Und um diese Idee wollte ich dann einen Text bauen. Dann aber habe ich so rum gespielt. Einen Kommentar beantwortet. Und habe den Satz geschrieben: "Ich kann mir nicht vorstellen das Gott, in der Traurigkeit, lebt!" Und das dann so ausgearbeitet. Mit den drei Sätzen. Nicht so konkret wie ursprünglich geplant. Doch, ziemlich nahe, an der ersten Idee. So, Texte über Gott sind immer wieder etwas besonderes. Leute die immer wieder über Gott nachdenken. Ein ganzes Leben lang. Und immer wieder zu dem Schluss kommen, das es keinen Gott gibt. Um dann wieder nachzudenken. Und wieder zu dem Schluss zu kommen, das es keinen Gott gibt. Die Denken und treten trotzdem, ein leben lang, auf der Stelle. Und ohne dieses Denken können sie einfach nicht leben. Und den Gott, den sie sich vorstellen, gibt es wahrscheinlich wirklich nicht. Und auf die Idee kommen sie nie. Und die Menschen die über Gott nachdenken. Und immer wieder feststellen das es Ihn gibt. Und dann wieder nachdenken. Und immer wieder feststellen, das es Ihn gibt. Die gehen zwar weiter. Sie drehen sich aber im Kreis. Denn irgendwie wollen sie den vollkommenen Beweis finden. Und vergessen das Leben. Dieses Leben das jeden Tag, die existenz Gottes, beweist. Einfach in dem ich jeden Tag die Welt besser sehe. Und das Leben dabei, immer ein Stück grösser und lebendiger wird. Es beschäftigt uns irgendwie alle. Denn so lange es uns beschäftigt leben wir. Denn in Wahrheit ist das das Leben! So eine Wahrheit zu finden. Und wer die findet. Der findet die Liebe! Der findet Gott. Der findet auch das Leben neu. Und wahrscheinlich geht es darum. Wenn das Leben mehr als ein Film sein soll. Der anfängt und endet. Und wo Andere bestimmen, was ein Mensch spielen soll. Es geht schlicht und ergreifend darum seinen eigenen Film zu drehen. Und der Hauptdarsteller und Star in diesem Film zu sein. Dann entdecke ich die Wahrheit und Gott. Und stelle sogar Hollywood in den Schatten. Ein Funken an Mut. Und die Revolution beginnt. Und ich lebe und werde auch lebendig. Und bin nicht nur da! Wie ein Statist der wartet bis er gebraucht wird! Klaus Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.06.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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