Paul Rudolf Uhl

TRICK 17

 Die Schwäche unseres Systems: Kriminelle Asylbewerber werden ausgewiesen. Die Ausweisung ist aber nur der Verwaltungsakt. - Der Vollzug steht oft lange aus... Rechtsanwalt Momberger: Ein Ausländer darf wegen der Genfer Flüchtlingskonvention nicht in einen Staat abgeschoben werden, in dem ihm Verfolgung droht (§60 Abs. 5, 7 AufenthG).  Auch wenn der Asylbewerber kein Aufenthaltsrecht mehr hat, will der deutsche Staat niemanden in Gefahr bringen. Die Folge wäre eine Duldung in Deutschland .Und einem Gedul-deten kann nach einigen Jahren dauerhaftes Bleiberecht einge-räumt werden. Manche legen es deshalb (verständlich?) direkt darauf an:

 

Asyl beantragt – abgelehnt?

Ich darf in Deutschland nicht mehr sein?

Verliere ich den Wohlstand hier?

Das find‘  ich – kurz gesagt – gemein !

 

Drum Straftat! - Ich werd‘ ausgewiesen,

doch der Vollzug, der zieht sich hin…

Bis zum Prozeß dauerts ja lange

und wenn ich dann verurteilt bin,

 

wird meistens nicht gleich abgeschoben:

Ne Duldung schließt sich oft ja an…

Ich sollte ein Delikt begehen,

weil ich dann lange bleiben kann…

 

Es hat sich rumgesprochen, dies:

Ein bisschen kriminell musst‘  sein,

zuhaus am besten schon gewesen –

dann geht’s dir hier in Deutschland fein….

                                                                        P.U.  29.07.17
 

Anmerkung: Es werden wohl nur 2 – 3 % der Bewerber so denken, die meisten aber wollen
wohl mit und bei uns leben – Das schreibe ich dazu, damit nicht der Eindruck entsteht,
ich würde alle Bewerber über einen Kamm scheren.

Und natürlich ist, Bedrängte und Verfolgte aufzunehmen, Pflicht. Das weisen sie aber nicht nach,
indem sie ihre Papiere vernichten oder in den Wald werfen, sobald Deutschland erreicht ist.
Ich habe 2005 im Neuburger Wald westlich Passau Hunderte gefunden!

Und: wer unsere Werte nicht anerkennt und sogar bekämpfen will, sollte bleiben, wo der Pfeffer wächst…
Könnt Ihr mir da zustimmen?

 

       

 

Anmerkung: Es werden wohl nur 2 – 3 % der Bewerber so denken, die meisten aber wollen wohl mit und bei uns leben – Das schreibe ich dazu, damit nicht der Eindruck entsteht, ich würde alle Bewerber über einen Kamm scheren.

Und natürlich ist, Bedrängte und Verfolgte aufzunehmen, Pflicht. Das weisen sie aber nicht nach, indem sie ihre Papiere vernichten oder in den Wald werfen, sobald Deutschlsnd erreicht ist. Ich habe 2005 im Neuburger Wald westlich Passau Hunderte gefunden!

Und: wer unsere Werte nicht anerkennt und sogar bekämpfen will, sollte bleiben, wo der Pfeffer wächst…

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