Hans-Juergen Ketteler

Lachen macht glücklich und ist auch gesund


Lachen macht glücklich und ist auch gesund.
Das tun uns die Mediziner schon lange kund.
Wer lacht, wirkt sympathisch, herzlich und froh.
Früher war das überhaupt nicht so.

In der Gesellschaft, die Zurückhaltung gewöhnt,
war das Lachen in hohem Maße verpönt.
Man lachte, wie von Zeitzeugen genannt,
nur abgeschottet mit vorgehaltener Hand.

Besonders bei Frauen war das Lachen verpönt.
Die´s dennoch taten, wurden von Männern verhöhnt.
Frauen, die laut lachten, von der Norm abwichen,
hat man gleich mit Prostituierten verglichen.

Wie kam es dazu, dass das Lachen tabu?
Der christliche Glaube zog die Schlinge zu.
Denn Sinnesfreuden, selbst tröpfchengeträufelt,
wurden von den christlichen Kirchen verteufelt.


Heute betrachtet die Gesellschaft das Phänomen
des Lachens als völlig ohne Problem.
Die Wissenschaft begann ernsthaft zu ergründen,
die Auswirkung des Lachens auf die Gesundheit zu finden.

Man fand die wissenschaftlichen Beweise,
dass Körper und Seele auf gemeinsamer Reise
durch Frohsinn und intensives Lachen
biochemische und glücksfördernde Prozesse durchmachen.

Hierdurch wird die menschliche Lebensart
mit zusätzlicher Energie gepaart.
Drum lasst es mich im Vertrauen sagen:
Wir sollten bewusst mehr das Lachen wagen.

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In meinen Gedichten, schreibe ich mir meine eigene Realität, meine Träume auch wenn sie oft surreal, meistens abstakt wirken. Schreiben bedingt auch meine Sprache, meine Denkmechanismen mein Gefühl für das Jetzt der Zeit.

Ich vernehme mich selbst, ich höre tief in mich rein, bin bei mir, hier und jetzt. Die Sprache ist dabei meine Helfershelferin und Komplizin, wenn es darum geht, mir die Wirklichkeit vom Leib zu halten. Wenn ich mein erzähltes Ich beschreibe, beeinflusse, beschneide, möchte ich begreifen, wissen, welche Ursachen Einflüsse bestimmte Dinge und Menschen auf mein Inneres auf meine Handlung nehmen, wie sie sich integrieren bzw. verworfen werden um mich dennoch im Gleichgewicht halten können.

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