Roland Drinhaus

schliess die Augen, lass dich gehen....




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Eine kleine Vorabinfo:

In diesem Gedicht habe ich nicht nur aus Designgründen, eine ungewöhnliche Textform gewählt:
Mit Textblöcken, ähnlich wie in einem Liedtext. Vielleicht hat das Auswirkungen auf das
"Leseerlebnis".
MEIN TIPP: Beim ersten lesen, einfach ohne groß nachzudenken zügig durchlesen.

Danach vielleicht nochmal langsam lesen und nachdenken
-und dann vielleicht sagen, ob diese Textart auf den Buchstabenschrott gehört, -oder nicht.
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schliess die Augen, lass dich gehn



es ist nicht leicht, bewegt zu schreiben und zugleich im takt zu bleiben,
ist nicht leicht dahinzufliessen und das leben zu geniessen,
denn wir können uns nicht giessen.


Darum nimm dir dies Gedicht,
nehm deine besten Träume mit....
und träum....


es ist nicht leicht alles vergessen, wie ein zu versalznes essen,
ist nicht leicht alles zu geben obwohl zu sparen wär daneben,
in dem so aktiven leben.


Darum nimm dir dies Gedicht,
nehm deine besten Träume mit....
und träum...
von einem Leben voller Liebe,
wo es alles deines bliebe,
ja, und träum....


es ist nicht leicht, der alltag brodelt, mancher depp der zu laut jodelt,
ist nicht leicht zu überleben, wenn wir zu verrückt daneben,
alle spießigkeit vergeben.


Darum nimm dir dies Gedicht,
nehm deine besten Träume mit...
und träum...
von einem Leben voller Liebe,
wo es alles deines bliebe,
ja, und träum...
von Welten die du nie gesehn,
von bunten Farben, die zu schön,
schliess deine Augen, lass dich gehn,
und träum


denn es ist so leicht befreiend, wenn die eigne stimme schreiend,
sich bewegt durch zeit und raum, in einem nie vergehnden traum,
mit grenzenlosem selbstvertraun.


DARUM NIMM DIR DIES GEDICHT,
NIMM DIE BESTEN TRÄUME MIT,
NIMM DAS LEBEN VOLLER LIEBE,
WEIL ES NICHT NUR DEINES BLIEBE,
NIMM DIE WELTEN DIE SO SCHÖN,
FARBEN DIE DU NIE GESEHN,
SCHLIESS DIE AUGEN LASS DICH GEHN,


und TRÄUM

 

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