Gabriele A.

Des Rätsels Lösung...

 

Da mein Gedicht „Maria“ viele Ungereimtheiten aufwarf,
musste ich mir einen Reim drauf machen und das Ganze einfach verdichten…


Maria Bärbel und der Peter
waren einstmals Spielgefährten
aus dem Bub – das meinte Jeder
würde ganz bestimmt nix werden

Rote Haare Lockenkopf
Sommersprossen im Gesicht
er zog stets an Bärbel´s Zopf
Peterle war nicht ganz dicht

Und er tat sich nicht genieren
ich erzähle keinen Quatsch
in den Eimer urinieren
füllte Förmchen dann mit Matsch

Am Gymnasium war dann Schicht
denn er braucht kein Abitur
tatsächlich nahmen sie ihn nicht
lief er doch neben der Spur

Was Peterle wohl heut so macht
musste gar nicht lange suchen
ja ich hab´s mir schon gedacht
er backt heute auch noch Kuchen

Bei Bärbel lief etwas verkehrt
sie läuft mit ganz unverdrossen
ihr Erfolg reicht bis zum Herd
die Leiter hatte keine Sprossen


Hat wer einst mit uns gespielt
darf Bärbel sich und Peter nennen?
Tja dann sage ich gezielt
der wird auch Maria kennen….


@Nordwind

…Maria ist auch eine fleißige Leserin nicht nur meiner Gedichte
hier im Forum… :-))

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Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
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