Inge Hoppe-Grabinger

Gelbsenf und Büschelschön (ein Septembergedicht)


Gelbsenf breitet sich als Band,
leuchtend und doch zart,
und danach,  vorm Waldesrand,
unerhört apart,

lila-blau blüht Büschelschön,
wie Lavendel fast,
schöner noch und duftend süß,
üppig Blütenlast.

Kiefern SCHWARZ am Horizont,
sandig ist der Grund,
GOLD und LILA,  schräg besonnt,
BLAU  des Himmels Rund.

Staunend seh ich dieses Bild,
fühl mich reich beschenkt,
dass dies im September gilt ...
hab mich drin versenkt.

3. Oktober 2o17

Eine solche Farbkombination auf
den Feldern von  Brandenburg
Ende September/Anfang Oktober  (!!!)
habe ich noch nie  erlebt ...
(die Bienen freuen sich)



 

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Wenn erst ein laues Lüftchen weht,
das sich naturgemäß dann dreht
und schnelle ganz geschwind,
aus diesem Lüftchen wird ein Wind,
der schließlich dann zum Sturme wird,
und gefahren in sich birgt-
Dann steht der Mensch als Kreatur,
vor den Gewalten der Natur.
Der Mensch wird vielleicht etwas klüger,
seinem Sturmwind gegenüber.


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