Margit Farwig

Willkommensgruß am 30. 10. in der Zeitung

 

 

Aus päpstlicher Sicht, ist Europa schlicht

und ergreifend ein unfruchtbares, müdes

Land, dass sich keine Kinder mehr leistet.

Es werden zu wenig Kinder gezeugt,

„immer mehr von einer Pluralität

von Kulturen und Religionen gekennzeichnet“.

(Wie soll man das verstehen?)

 

Was denn nun, ihr Kinderlein kommet,

aber nicht zu viele Kulturen ins Europa.

Trägt diese Unfruchtbarkeit sich nicht fort,

hätten die Priester nicht ehelos bleiben müssen,

sie arbeiten ja still und hektisch im Vorborgenen,

als Schweinepriester unerkannt in allen Landen.

 

Ausgenommen jene, die ihren göttlichen Auftrag

von Herzen und mit aller Liebe zu den Menschen

bringen. Hochachtungsvoll blicke ich auf jene.

Geduldet wird auch schweren Herzens

das „mütterliche“ Sorgen an den Herren,

die spenden häufiger ein Lichtlein fein,

was sollte daran schändlich sein.

 

Dort zeigt sich, dass Menschen nicht

alleine bleiben müssen mit ihren Ergüssen,

Nun horcht die Welt auf, wir müssen nach

Europa gehen, ihnen zeigen, wie das soll

geschehen, Kinder kommen in der Zahl,

selbst noch ungeborene haben keine Wahl.

Wie es ihnen hier ergeht, nun seht, nun seht.

Frau Merkel und der Papst,

ein schlagbares Team!

 

© Margit Farwig, 31. 10. 2017

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