Gabriele A.

F e r n a b

Sonett

Die Abendsonne spiegelt sich im Meer
und bunte Drachen ziehen ihre Bahnen
bewegte See lässt uns den Herbst erahnen
der herrlich lange Strand ist menschenleer

Ein rauher Wind wirft Schätze an den Strand
vereinzelt tänzeln Boote noch im Hafen
der schmale Steg wirkt einsam und verschlafen
zart ziehen Nebelschwaden über´s Land

Die Symphonie der Stare bringt in´s Schwärmen
ein warmer Grog vermag den Körper wärmen
denn trübe kalte Tage stehn bereit

Erfreulich nun das Wellenspiel von drinnen
um dabei jenes Seemansgarn zu spinnen
von Abenteuern längst vergangner Zeit...

(c) Nordwind

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