Siegfried Fischer

Auf die Plätzchen ... fettig ... los!



 DIE  INTERBACKTIVE  FESTPLATTE 
 
Plätzchenbacken
ist brotlose Kunst!

* * *
Zur
Note book
die Bäckersfrau
ihrem Brötchengeber
auch mal ein paar
Arbeitsplätzchen.
* * *
In diesem Jahr
zur Weihnachtszeit
will sie es mal versuchen
mit einem Laptopkuchen.
* * *
Wenn sie den leckeren Googlehupf
in den vorgeheizten Brenner schiebt,
dann freut sich ihre l-ebay Familie.

Yahoo!
* * *
Sifi 2008 © 2017 ganz frisch aufgebacken


Humorpage:

www.sigis-hausmannspost.de

Weihnachtslied zum Kugeln

http://www.e-stories.de/gedichte-lesen.phtml?130252

 

* ... oder "Back mer's!" - wie man in Bayern zu backen pflegt.

Alle Jahre wieder im Advent steht Weihnachten im Anzug vor der Haustür
und das Thema „Backen“ auf dem Tablett. - Oder steht es auf der Tapete?

Egal - Ich bin jetzt mal sehr gespannt auf das Feedback ...
...................................................................................
Siegfried Fischer, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.12.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Das Mädchen aus Oberschlesien von Brigitte Hanisch



Das kleine Mädchen Brigitte wächst wohlbehütet in einer Großfamilie im katholischen Oberschlesien auf. 1938 siedeln die Eltern mit Brigitte nach Kiel um. Dort wird Ihre Schwester Eva-Maria geboren. 1939 beginnt der Krieg und Kiel wird besonders gebeutelt. Entsetzliche Jahre für das kleine Mädchen. Tag und Nacht Bombenangriffe. Hungersnot und immer die Angst um den Vater. Das Mädchen ist seelisch in einem so schlechtem Zustand, dass die Eltern Brigitte nach Oberschlesien zur Schwester der Mutter schicken. Dort wird sie eingeschult und geht auch in Schomberg zur ersten heiligen Kommunion. In den nächsten Jahren pendelt sie hin und her. Kinderlandverschickung nach Bayern, Kriegserlebnisse in Kiel, danach wieder zurück nach Oberschlesien zur Erholung. Dort aber hat sie große Sehnsucht nach ihrer Schwester und den Eltern und fährt deshalb Weihnachten 1944 nach Kiel zurück. Das ist ihr Glück, denn im Januar 1945 marschieren die Russen in Beuthen ein.
Die Nachkriegsjahre und der Aufbau der jungen Bundesrepublik prägen Brigitte. Sie lernt einen Flüchtling aus Pommern kennen und lieben. Sie heiratet ihn nach vielen Hindernissen 1954. Ein Jahr später ziehen sie nach Stuttgart. Dort endet das Buch.

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