Gerhard Krause

Das Betriebsfest

In jedem Jahr kurz vor Weihnacht
wird ein Betriebsfest stets gemacht.
Die Feier  diesmal angenehm
der Chef der machte sich’s bequem
und baggert Lieschen Müller an,
die denkt sich bloß so, spinnt der dann.
War aber hin und her gerissen,
als er versucht sie mal zu küssen.

Das gefiel dem Edi Meier nicht,
er wurde bleich in dem Gesicht
als die Kapelle spielte nun
da wusste der Edi was zu tun
und holt das Lieschen zu ‘nem Tanze
und aus war’s mit der Chef Romanze.
Der hat sich so viel vorgenommen,
so weit ist es dann nicht gekommen

Da hat sich keiner dran gestört
man feierte wie sich das gehört.
Das Essen gut, Getränke kühl
die Feier war ein Wohlgefühl
viel Frohsinn und viel Heiterkeit
und gar zu schnell verging die Zeit
man hörte beim nach Hause gehen
wie war das Fest doch wieder schön.

13.12.2017                                                       Gerhard Krause
Tonarbeit Gerhard Krause

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Gerhard Krause).
Der Beitrag wurde von Gerhard Krause auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.12.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Todes-Mais von Torsten Jäger



Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
Erst als ein zweiter Mensch sterben muss, erkennen die Kommissare, worum es in dem Fall wirklich geht.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (3)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Humor - Zum Schmunzeln" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Gerhard Krause

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Der Freispruch von Gerhard Krause (Humor - Zum Schmunzeln)
Von Frau zu Frau von Heideli . (Humor - Zum Schmunzeln)
Werbung / Akrostichon von Edelgunde Eidtner (Das Leben)