Barbara Priolo

Gedanken

Der Tag
geht bald zu Ende
und wieder rann er mir so durch die Hände.
Mein Denken das galt dir
und was hat es gebracht mir?
Loslassen sagt sich so leicht,
denn es waren all die Jahre die das Herz erreicht.
Tief im Herzem brennt noch für dich Licht,
aber von Liebe zu dir reden kann ich nicht.
In tiefster Not ließest du mich allein.
Keine Anfang, kein Ende,
von dir nur eine "Nein".
So habe ich mir die Liebe nämlich nicht vorgestellt
nun ist sie weg und hat sich zum grauen Alltag hinzugesellt.
Deine Freunde und Bekannten
was wissen die denn von mir?
Nichts, nur das was du denen presentiertest von mir.
Und genau das kommt einmal alles zurück zu dir,
denn Gott öffnet nicht sofort seine Tür,
aber er vergißt nie
wer Leid dem anderen antat
so wie du mir.
Gott ist auch nicht mit den ZJ gleichzu setzen
denn diese Menschen können auch nur "wetzen"
Neben Gott gibt es keinen
da kann sich jemand
in so so schöne Worte verzweigen.
Gott hat nur Engel unter sich
die er sendet um den Menschen,
denen es nicht gut geht,
Trost spendet.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.01.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Gedichte der Liebe. Geliebt und gehaßt von Barbara Priolo



Von Liebe und Verletzlichkeit sprechen die Gedichte Barbara Priolos in immer neuen,überraschenden Variationen. Sie benennen die Süße erwachender Zuneigung, die Inbrunst fraulichen Verlangens nach Zärtlichkeit, und sie wissen zugleich von herber Enttäuschung, von Trennung und Leid des Abgewiesenwerdens. Deswegen aufhören zu lieben wäre wie aufhören zu leben. ** Das Schönste ist,was man liebt **, bekennt die griechische Lyrikerin Sappho auf Lesbos. Diese Einsicht-aus beselingender und schmerzlicher Erfahrung wachsend-ist Ausgangspunkt der sapphischen Dichtungen.

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