Wilhelm Westerkamp

Jeder ist seines Glückes Schmied

Kannst Du denn noch immer schlafen?
Und wie wäre es denn, weiter im Bett zu bleiben?
Aber hörst Du denn den Hahn nicht krähen?

Denn der Morgen hat längst begonnen,
Und die Nacht liegt bereits hinter Dir.
So schaust Du müde und mit leerem Blick,
Und willst am liebsten zurück ins Bett.

Denn niemand wird Dir helfen beim Gelingen Deines Lebens,
Denn so sagt es bereits der Volksmund: „Jeder ist seines Glückes Schmied“
Aber auch Du Kamerad, wirst einmal sterben,
Doch der liebe Gott, wird Dich dafür herzlich umarmen.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Wilhelm Westerkamp).
Der Beitrag wurde von Wilhelm Westerkamp auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.02.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Prügelstrafe, Kindererziehung - Erlebnisse - Gedichte und Kurzgeschichten von Ernst Dr. Woll



Erlebnisse über körperliche Züchtigung von Kindern in Elternhaus und Schule werden dargestellt. Damit in Verbindung gebracht werden einige Erziehungsmethoden.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Alltag" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Wilhelm Westerkamp

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Zeig' ihnen doch, das es dich noch gibt von Wilhelm Westerkamp (Das Leben)
Geschwätz von Franz Bischoff (Alltag)
Verkehrsunfall von Christiane Mielck-Retzdorff (Satire)