Hans Witteborg

Hoffnung

Hoffnung(2)

 

Man darf die Hoffnung nie verlieren!

Wem nützt ein solcher Spruch?

Hoffung* ist der Steigbügel der Enttäuschung

man gallopiert in den Nebel des Irrealen

in einer finsteren Wolke

der Nacht des Bodenloses.

Die Hoffung stirbt zuletzt?

Nein, nicht dieh Hoffunug stirbt:

DU stirbst - AMEN

Und irgenwo auf dem Balkon des Schicksals

sitzen die listigen Zwillinge:

HOFFNUNG und ENTTÄUSCHUNG

grinsen und denken sich

neue Hinterhältigkeiten

für das nächst Ofpfer aus.

 

*Ich schreibe wieder. Warum wird klar, hatte ich mir doch

noch einiges vor genommen.Zum Beispiel ein Buch zu schreiben,

neue Gedichte herusbringen, einen Kalender mit Asinus und Asina,

Eseleien 52 Gedichte zu denen ich noch einen Karikaturisten suchen wollte,

einen Kalender verlag interessieren, Erlös wäre für ein Hospiz bestimmt.

Ich werde nicht mehr dazu komen....aber für meine Leserschaft

vorbereitete neue Gedicht versenden. Noch geht das.

Herzliche Grüße,

Wer glaubt folgendes Rätsel gelöst zu haben scheint schreibt mir bitte. Lösungswort reicht

 

Man wirft es weg, wenn man es braucht, man holt es zurück

wenn man es nicht mehr braucht ?????

 

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Hans Witteborg).
Der Beitrag wurde von Hans Witteborg auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.02.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Buch von Hans Witteborg:

cover

Vom Ufer aus von Hans Witteborg



Die Gedichte begleiten durch die vier Jahreszeiten und erzählen wie die Natur erwacht, blüht und welkt, wissen von reicher Ernte zu berichten. Der Spätsommer im Park, winterliche Gefilde oder Mailandschaften scheinen auf. Der Autor verwendet meist gereimte Zeilen, zeigt sich als Suchender, der neues Terrain entdecken möchte. Der Band spricht von den Zeiten der Liebe, zeigt enttäuschte Hoffnungen und die Spur der Einsamkeit. Wut und Trauer werden nicht ausgespart. Es dreht sich das Kaleidoskop der Emotionen. Der kritische Blick auf die Gesellschaft und sich selbst kommt zum Zuge. Kassandras Rufe sind zu hören. Zu guter Letzt würzt ein Kapitel Humor und Satire. So nimmt der Autor seine Zettelwirtschaft aufs Korn, ein hoffnungsloser Fall.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (7)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Das Leben" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Hans Witteborg

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Verpflichtung von Hans Witteborg (Beziehungen)
GARTENFREUDEN von Christine Wolny (Das Leben)
Idylle von Kerstin Langenbach (Besinnliches)