Paul Rudolf Uhl
ENDE MÄRZ...
Im lichten Laubwald – weiß auf grün –
Milliarden Buschwindröschen blühn!
Und Märzenbecher, Veilchen auch
und leuchtend gelb prunkt mancher Strauch.
Die Hummeln schwirren fröhlich rum
Schon seit dem Äquinoktium*
Und Bienen, die so gern ich hab,
sie suchen Weidenkätzchen ab…
Die Käfer pflanzen sich nun fort,
in Wald und Flur, an jedem Ort,
die Vögel fangen‘s Nisten an,
im Wald, da balzt der Auerhahn…
Natur ruft jetzt zum Aufbruch und
Es paar‘n sich Katze, Pferd und Hund,
auch Wild – kurz, jede Kreatur!
Beim Menschen nennt man´s „Liebe pur“…
P.U. 28.03.18
*(lat.): die Tagundnachtgleiche, am 20./21.März

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.03.2018.
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