Roland Drinhaus

Rollis XXX -Untugenden







es folgen die Untugenden Nr.36 bis 40






Schüchternheit

Hans Alfred, der aus Remscheid stammt, hat damit ein Problem;
es läuft sehr schnell`s Gesicht rot an..... muss nur ein schönes Madel sehn.
Er denkt zuviel; oweh und ach,
mach ich es richtig, wie ich's mach?
Dann will er sich verstecken nur und sieht ihn dann nach Hause gehn.


Unentschlossenheit

Er rief Attacke! Und ritt los; als erster vor den and'ren Rossen.
Doch Willi hatte ein Problem: Er war mitunter unentschlossen!
Wenn er dann seinen Haken ritt,
die anderen durchschautens nicht,
dann wurd' nicht nur die Schlacht verlorn; es wurd auch unnütz' Blut vergossen.


Wankelmütigkeit

Ein schweizer Genosse, er kam aus Zermatt,
gewöhnte sich Neujahr das Rauchen ab.
Doch letztlich war's eine
und zwar nur ne kleine.
Und schon war der Vorsatz beim Schach wie schachmatt.


Vertrauensseligkeit

Karl Benno, ein Landwirt aus Freudenberg,
der glaubte dem Händler, dass sein neues Pferd,
sei von edelster Rasse,
voller Wert und von Klasse,
und grad nicht schnell zum Metzger zur Notschlachtung fährt.


Kleinmut

Karl Benno sein Pferd wurde leider verwertet.
Mit Kleinmut har er diesen Umstand bewertet.
Denn die Wurst sei von klasse,
weil von fleisch-edler Rasse.
Nur seltsam, dass niemand es teuer verzehrt hätt.








 

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