Siegfried Fischer

Alles in unsrem Leben ist ein Nehmen * und Geben **

 

GEBEN ist seliger denn NEHMEN

aber nur ab und zu

 

Ist

abgeben seliger denn abnehmen
angeben seliger denn annehmen*
aufgeben seliger denn aufnehmen
ausgeben seliger denn ausnehmen
eingeben seliger denn einnehmen
hingeben seliger denn hinnehmen
mitgeben seliger denn mitnehmen
rausgeben seliger denn rausnehmen
übergeben seliger denn übernehmen
vergeben seliger denn vernehmen
vorgeben seliger denn vornehmen
weggeben seliger denn wegnehmen
zugeben** seliger denn zunehmen

 

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sifi © 2018



Leser und Leserinnen, die dieses Gedicht gerne
gelesen haben, lesen bestimmt auch gerne hier:

Humorpage:

www.sigis-hausmannspost.de

Aufgabe: Vom Nehmen und Geben

http://www.e-stories.de/gedichte-lesen.phtml?193725

 

* Ich nehme an,
das ist echte Poesie,
wie sie im Buche steht.

** Ich gebe zu,
ich habe alle Wörter
im Duden abgeschrieben.
......................................................................
Diese Aufzählung ist natürlich unvollständig.
Das wird mir hoffentlich niemand krummnehmen:

Was es nicht alles gibt!
Und was es alles nicht gibt!

übelnehmen - aber nicht übelgeben
gefangennehmen ...
vorliebnehmen ...

angenehm - aber nicht angegeb
vornehm - aber nicht vorgeb
......................................................................
Siegfried Fischer, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.05.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Seit ihrer schlimmen Kindheit ist Kim davon überzeugt, dass es das Übersinnliches und Geister wirklich gibt. Als sie Pam kennenlernt, die kurz darauf in einem herunter gekommenen maroden Haus einzieht, nehmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf. Bei der ersten Besichtigung des alten Gemäuers überkommt Kim ein merkwürdiges Gefühl. Als sie dann noch eine scheinbar liegengelassene Fotografie in die Hand nimmt, durchzuckt sie eine Art Stromschlag, und augenblicklich erscheint eine unheildrohende Frau vor ihrem geistigen Auge. Sie will das Haus sofort verlassen und vorerst nicht wiederkommen. Doch noch kann Pam nicht nachempfinden, warum Kim diese ahnungsvollen Ängste in sich trägt, sie ist Heidin und besitzt keinen Glauben. Nachdem Kim das Tagebuch, der scheinbar verwirrten Hauseigentümerin findet und ließt, spürt sie tief in ihrem Inneren, dass etwas Schreckliches passieren wird. Selbst nach mehreren seltsamen Unfällen am Haus will Pam ihre Warnungen nicht ernst nehmen. Erst nachdem ihr, als sie sich nachts allein im Haus befindet, eine unbekannte mysteriöse Frau erscheint, bekommt sie Panik und bittet Kim um Hilfe. Aber da ist es bereits zu spät.

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