Horst Werner Bracker

Das Laute, - im stille sein!

Das Laute, - im stille sein!
 
Ode
 
Das Laute, - im stille sein,
Stört der Worte schweigen.
Der Wind stimmt die Harfen ein,
Will' selbst, - die Noten schreiben!
 
Rekelt sich wohlig im Aprikosenbaum.
Spielt sensibel mit der Sonne Strahlen.
Rosenduft flirtet im Veilchen Traum,
Gespielinnen der Lyrik die Boten waren.
 
Herz und Seele, in Liebe beglücken.
Aus Träumen erwachsen Reime.
Formen aus Poesie, - Brücken
Was ich fühle, - was ich meine!
                            *
(27.05.2018)  E Storie            

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Ungarn 1594. Voller Hoffnung auf eine glänzende Zukunft, begibt sich die junge Adlige Susanna von Weißenburg an den Hof der ungarischen Gräfin Elisabeth Báthory - Nádasdy. Doch was sie auf Burg Sárvár wirklich erwartet, erweist sich als ein böser Albtraum. Fasziniert von der Pracht des ungarischen Hochadels folgt Susanna Elisabeths falschen Verlockungen. Doch als der Bruder der Gräfin ermordet wird, verurteilt und verstümmelt man Susannas treuen Diener als Mörder. Auf sich selbst gestellt gerät auch sie in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Trotz der seltsamen Vorgänge im Schloss, der nächtlichen Todesschreie und Elisabeths zwei Gesichtern, ignoriert Susanna zunächst alle Warnungen, bis sie schließlich der scheinbar grenzenlosen Macht der geistesgestörten Gräfin hilflos ausgeliefert ist. „Immer mehr war ich davon überzeugt, dass von Elisabeths zwei Seiten, die eine nicht wusste, was die andere tat.“

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