Adalbert Nagele

Der letzte Abschied

Der letzte Abschied fällt oft schwer,
man fühlt sich ausgebrannt und leer,
erinnert an Begebenheiten,
man denkt zurück an alte Zeiten.

Ein Abschied, der für immer ist,
und den man nicht so schnell vergisst;
gedanklich ist man immerfort
an diesem letzen Trauerort.

Und man gedenkt noch lange Zeit,
mit Achtung und Verbundenheit,
was man gemeinsam unternommen,
wie schnell die Zeit ist bloß verronnen.

Es öfters noch dein Herz erwärmt,
Vergangenes wird aufgewärmt,
ein letzter Gruß, ein freundlich Wort,
Gedanken leben ewig fort.

© Adalbert Nagele

Im Gedenken an meine Mutter, die im Alter von 94 Jahren friedlich, für immer, eingeschlafen ist.Adalbert Nagele, Anmerkung zum Gedicht

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