Horst Werner Bracker

Möcht heiter sein, wie ein Frühlingsstrauß

Möcht heiter sein, wie ein Frühlingsstrauß
 
Sommer Ballade
 
Möchte fröhlich sein, - wie ein Frühlingsstrauß
Der vor Tag und Tau, in Liebe gepflückt
So frisch, so farbenfroh, voll Duft, - Applaus
Die Vögel singen lauter, auch sie, sind entzückt
 
Silbrige Perlen schmücken Blätter und Kelche
Taufeuchte, hat das Blumen Bukett geschönt –
Und als hätt‘ die Mondnacht irgendwelche
Zauberhaft, - duftende Blumen, dornengekrönt
 
Blühende Rosen: Gloria Die – »Ehre Gottes«, welch‘ Düfte
Die Dunkelrote, Baccara und viele, andere mehr
Friedensstiftende Düfte verströmen die kühlen Morgenlüfte
Verbreitet Harmonie, Gleichmut, Frieden ringsumher
 
Wer könnt solch Zauber inszenieren, als nur die Natur
Nur sie, ist die Reine, Allumfassende, göttliche Kraft
Die wesenhafte Institution, für Harmonie, Koloratur
Die, der, Menschen Herzen und Seelen so zauberhaft -
 
Die Symphonien der vier Jahreszeiten, lyrisch erzählt
Und mit schönen Melodien, - Herz und Seele erfreuen
Sie ist zur Königin erkoren, zur Allmutter gewählt
Sie hegt, die »Gärten« der Natur, immer Von neuem
 
Wie ist mein Herz so glücksbeseelt, möcht wandern heut
Mit Fleiß bestellten Felder, - Wiesen, wo die Kiebitze rufen
Die mit gelb blühenden Blumen bestreut, das Auge erfreut
Umweht, gebadet, in berauschenden Blumendüften
 
Der Himmel blau, Wiesen, Felder voll Sonnenschein
Mein froh gestimmtes Auge schaut, auf solche Pracht
Umfasst der Landschaft Schönheit, als wär sie mein
Das Herz frohlockt im schnellen Takt und lacht
  Bild: Cip 4                                  *
(19.10.2018) E Storie

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