Christine Bücker

Vergiß es nicht

Vergiß nicht zu lieben
den Augenblick das Jetzt
alles was dir geblieben
auf eine Karte gesetzt.

Vergiß nicht zu träumen
suche dir dafür Raum
Vögel sitzen auf Bäumen
leb auch du dein Traum.

Vergiß nicht zu schauen
auf alles was geschieht
du hast doch Gottvertrauen
in dessen Hände alles liegt.

Vergiß nicht Neues zu wagen
sei deiner dir stets gewiß
wenn auch an manch Tagen
keiner an deiner Seite ist.

Vergiß nicht zu hoffen
glaube an der Liebe Kraft
hast sie doch getroffen
und Vieles schon geschafft.

Vergiß nicht den Mut
vertrau deinem Gespür
und was dir gut tut
sei dankbar dafür.

Vergiß nicht die Liebe
mit all ihren Seiten
teil aus keine Hiebe
laß dich nicht verleiten.

Vergiß nicht zu Danken
für Brot und für Wein
komm nicht ins wanken
du bist nicht allein.

Vergiß nicht das Handeln
versuche du selbst zu sein
Manches wird sich wandeln
trügt auch erst der Schein.

Vergiß nicht dein Begehren
du bist es um die es geht
mußt dich eben wehren
wenn man dich mißversteht.

Vergiß nicht zu Verzeihen
was geschehen ist vorbei
Neues wir sicher gedeien
komm sei auch du dabei.

© Christine Bücker

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Gwyrn und Axtkämpfer Saxran auf erotischer Wanderung zwischen den Welten - Erotischer Fantasy-Roman von Doris E. M. Bulenda



Ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass ein Besuch auf einer Faschingsparty solche Konsequenzen haben könnte. Eingeplant hatte ich eine Menge Spaß, gern auch frivoler Art. Meine Freundin schleppte mich häufig auf Veranstaltungen, wo auch in der Horizontalen die Post abging. Doch was bei diesem Fasching passierte, war jenseits des Erklärbaren. Irgendein als Magier verkleideter Partybesucher beschwor lustigerweise germanische Götter. Und dann stand ER plötzlich vor mir, ein Typ mit Axt, er wirkte ziemlich desorientiert und nannte sich Saxran. UND er war attraktiv. Ich schnappte ihn mir also. Nicht nur die Axt war recht groß an ihm. Hätte ich allerdings damals schon geahnt, was das noch für Konsequenzen haben würde… Saxran war absolut nicht von dieser Welt, und seine Welt sollte ich bald kennenlernen. Sie war geprägt von Unterwerfung, Schmerz, Lust und jeder Menge Abenteuer.

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