Adalbert Nagele

Schlaraffia

Zur Winterung hab ich kaum Zeit,
bin Prüfling bei Schlaraffia,
ein Männerbund voll Heiterkeit,
und das, bei uns, in Austria.

Gefragt ist Freundschaft, Kunst, Humor,
wo das Symbol der Uhu ist,
für Weisheit, Tugend und Humor;
die Regeln man nicht mehr vergisst.

Als ein Poet bin ich da richtig,
bei Hohenkapfenberg zuhause,
die Freundschaft ist mir sehr, sehr wichtig,
ich war auch nie ein Kunstbanause.

Und am Humor sollt's mir nie fehlen,
denn der begleitet mich durch's Leben,
ihr könnt auf meine Freundschaft zählen,
ich werd' mein Bestes für euch geben.


© Adalbert Nagele

Bei Schlaraffia – Foto © by Adalbert Nagele

 

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Anna, ein Findelkind, das mit viel Liebe von ihren Eltern aufgezogen wurde, wusste immer, dass sie anders war. Hunde und Katzen nahmen reißaus, wenn sie in der Nähe war. Sie erfreute sich nicht sonderlich vieler Freunde. Ihr ganzes Leben war sie auf der Suche nach sich selbst. Sie meinte die Bösen als Sanitäterin im Strafvollzug zu kennen. Frederick, ein neuer geheimnisvoller Vollzugsteilnehmer zeigt der jungen Frau, was sie für ein Wesen ist. Ein jagendes Wesen der Nacht, dazu da, um Vampiren und Werwölfen das Handwerk zu legen. Den bösen und abartigen Dämonen der Nacht Einhalt zu gebieten. Doch sollte sie das Wagnis eingehen?

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