Gerhard Krause

Meinen Traum zerstört

Ich saß im Park bei Sonnenschein
und sinne so in mich hinein,
mir war, Gedanken gehen frei
verlier mich in eine Träumerei.
Es sang beim Wein ein Sänger fein
„Man müsste noch mal zwanzig sein“
mir war als würde dieses gehn,
und die Zeit mal rückwärts drehn.

Auch Deine Jahre drehten  zurück,
was haben wir doch für‘n Glück.
Bald sollten wir uns kennen lernen,
nun liegt das Glück nicht in den Sternen
wir halten es in beiden Händen
die Liebe sollte doch nie enden.
Dann ist‘s doch mit einmal wahr,
wir Zwei und nun ein Liebespaar!

Auch unsre Herzen sind erfüllt
dass davon etwas überquillt.
In Deinen Augen seh ich ein leuchten
und eine Träne sie befeuchten.
Als unsre Arme uns umfassen
will ich Dich nie mehr gehen lassen.
Ich spüre Deinen Körper mit Lust
und drücke Dich an meine Brust.

Wir beide wohl dasselbe spüren
als unsre Lippen sich berühren.
es ist uns als schweben wir nun
der Himmel scheint sich auf zu tun.
Da spricht mich eine Dame an
ob sie sich zu mir setzen kann
das fragt sie lächelnd freundlich mich
"sehr gerne“ antworte darauf ich.

Es lösten meine Arme sich
und Deine Blicke trafen mich
dann enteilst Du, die ich so gerne
auf einer Wolke in weite Ferne
Dann nur ein kurzer Seitenblick
bringt mich in die Realität zurück
Weil sie hier einen Sitzplatz begehrt,
hat sie mir meinen Traum zerstört.

4.11.2018                                               Gerhard Krause

 

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